Mittwoch, 12. Februar 2014

3 kleine Schritte - zum großen Glück

Hallo meine lieben Abenteuerreisenden…

In der letzten Woche habe ich das neue Pink-Thinker Buch veröffentlicht.

Es war kaum auf dem Markt, da war es auch schon wieder vergriffen. Ich freue mich. Aber ich frage mich auch:


Woran liegt es, dass unser Streben nach dem Glück nicht weniger zu werden scheint?

Eigentlich überfluten doch Eso-Ratschläge und Glücksbücher den Markt. An jeder Ecke, in jedem Schaufenster, in jedem zweiten Facebookpost steht etwas dazu, wie man das Glück erreichen kann. 
Man kann in keinem Friseursalon mehr sitzen, ohne dass einen die Wandtattoos anschreien, man soll die wertvolle Lebenszeit genießen und dem Tag eine Chance geben, der glücklichste des Lebens zu werden. Doch scheint es bei den Menschen an der Umsetzung zu hapern.

Dies ist auch mein Anliegen, im Pink-Thinker Buch. Was nutzt es, erneut theoretisches Wissen zu verbreiten? Ich hatte mich entschlossen ein Buch zu schreiben, welches der Umsetzung dient.

Gute Laune und Motivation to go. 

Heute habe ich für euch 3 Schritte zum Glück aufgelistet, die garantiert 
funktionieren.

Und das Beste daran: Wenn ein Schritt mal nicht so schnell klappt … dann haben die anderen schon vielmehr bewirkt, als ihr denkt.
1
.       Vergesst, das Märchen vom großen Glück! Das gibt es so nicht. Wer immer auf das eine große Glück wartet, der verpasst derweil die schönen kleinen Glücksmomente und rennt am Leben und am Glück schnurstracks vorbei. Benutzt den Trick, den ich euch ins Pink-Thinker Buch geschrieben habe. Führt ein Glücksmomente-Tagebuch. Schreibt jeden Tag drei eurer Glücksmomente hinein. Egal ob ihr den ganzen Tag nur unter Decke gelegen habt oder eigentlich total mies drauf gewesen seid. Es wir drei Momente gegeben haben! 
Und wenn es nur ist, dass ihr keine Wiederholung im TV sehen musstet. Der Trick an den Glücksmomenten ist, dass man sich mit ihnen infiziert. Man sucht unterbewusst die ganze Zeit nach den kleinen Biestern, die einem so wundervoll die schlechte Laune vermasseln können, und kann nicht mehr damit aufhören, die kleinen Glücksmomente des Lebens zu finden. Es werden immer mehr werden und in der Summe des Ganzen, ergeben sie das große Glück.
2
.       Liebt es oder lasst es! Ihr hasst euren Job? Dann würde ich sagen lasst ihn. Könnt ihr nicht, weil ihr drei Kinder ernähren müsst? Sehe ich ein. Dann beginnt innerhalb von 72 Stunden damit, dir einen Plan aufzustellen, wie ihr die Dinge ändern könnt. Was möchtet ihr lieber sein, werden, tun, erleben? Was braucht ihr dazu? Was könnt ihr heute dafür tun?

In weiteren 72 Stunden geht ihr den ersten Schritt. Sei es Infos einholen oder gleich anmelden für einen Sprachkurs. Manchmal muss man ja nicht gleich alles umwerfen. –Manchmal reicht es, eine andere Sicht auf die Dinge zu bekommen. Denkt zurück.
Wie hat sich das was ihr tut angefühlt, als ihr es begonnen habt? Könnt ihr diese Sichtweise wieder annehmen? Wieder mit einem liebevollen, positiven Blick auf die Dinge sehen?

3
.       Seid am Leben interessiert!

Bleibt offen und neugierig.
Wenn wir ehrlich sind, wissen wir doch nicht einmal, wie der heutige Tag für uns enden wird. Dennoch verstricken wir uns uns in Planungen, Zukunftsvisionen, Sorgen und Ängsten.

Wie unnötig eigentlich, denn Leben ist ja bekanntlich das was passiert, während wir andere Pläne machen. Versucht doch mal, euch neben euren Strukturen, die natürlich gut und wichtig sind zu öffnen, für das, was euch in den Sinn kommt. Ihr plant am Abend zu joggen? Also ist euer Bewusstsein darauf ausgerichtet und jedes andere zarte Pflänzchen namens Impuls oder Sehnsucht wird vom kleinen, großen Plan überrollt.

Es ist ja ganz ok zu denken: „Heute Abend könnte ich Joggen gehen.“ Versucht mal, euch ein „Vielleicht“ einzubauen. („Vielleicht“ ist nur tödlich in Partnerschaften und Freundschaften. Ich rate daher nicht, in Verabredungspläne ein „Vielleicht“ einzubauen.)
Vielleicht haltet ihr euch einfach den Abend mal offen.
Was kommt euch in den Sinn?

Vielleicht nichts. Vielleicht geht ihr entspannt, wie geplant Joggen. Vielleicht seht ihr einen tollen Sonnenuntergang oder trefft eine tolle Person.

Vielleicht lasst ihr Euch einfach vom Leben mitnehmen auf eure ganz eigene Abenteuerreise und genießt sie mit allen Sinnen.

Herzlichen Glückwunsch. Sie haben ihr Ziel erreicht. Darf ich vorstellen?
Das Glück!

Eure

Michaela Röder






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